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Trinkwassernetz DIN 1988-300

Theoretische Grundlagen

Grundlagen sind die DIN EN 806, EN 1717 und DIN 1988-300 (2012-05); ferner die DVGW-Arbeitsblätter W551, W553 und W557.

Neutrale oder spezifische Stammdaten

Zum Lieferumfang des Programms gehören produktneutrale Datensätze, u. a. für Entnahmearmaturen, Geräte und Apparate, Festwiderstände und Strangregulierventile, aus denen ein Anwender Daten für sein Projekt abrufen kann. Das Programm beachtet dabei automatisch auch Referenzwerte aus Tabellen bzw. Anhang A der DIN 1988-300.

Alternativ stehen Schnittstellen zum Einlesen von Hersteller-Datensätzen im Datenstandard der VDI 3805-17 zur Verfügung. Hersteller-Daten (z. B. Mindestfließdruck und Berechnungsdurchfluss) können teils erheblich von den in DIN 1988-300 angegebenen Tabellen-Werten abweichen. Funktionsfähige Sanitär-Datensätze VDI 3805-17 stehen u. a. von Allmess, Danfoss, Honeywell, Kemper und Oventrop zur Verfügung und können dort angefordert werden.

Anwendungen

Anwendung für Trinkwasseranlagen in Wohn-, Büro- und Verwaltungsbauten, Hotelbetrieben, Kaufhäusern, Krankenhäusern, Schulen, Gewerbe- und Industrieanlagen, Sonderbauten. Anlagen mit Wasser oder verwaltbaren Medien. Beliebige Projektgrößen.

Schnell und einfach editieren

Schnelles, einfaches und sicheres tabellarisches Editieren des gesamten Trinkwassernetzes inkl. seiner meist raumbezogenen Nutzungseinheiten. Visualisierte Darstellung der Netzlogik und des Schemas des aktuellen Stranges. Jederzeit umschaltbare Datensicht auf Kalt- und Warmwassernetz, auf Fließwege oder Zirkulationskreise. Schnellbetrachter für Ergebnisse und Schema einzelner Stränge. Beim Berechnen werden Nennweiten automatisch optimiert. Falls die Daten keine sinnvolle Berechnung zulassen, erscheinen entsprechende Hinweise. Gleichzeitig wird der kritische Fließweg bzw. das kritische Bauteil visualisiert.

Berechnung

Differenziertes Berechnungsverfahren für die Ermittlung der Rohrdurchmesser für Kalt- und Warmwasserleitungen mit Werten für Berechnungs- und Spitzendurchflüssen, Widerstandsbeiwerten von Einzelwiderständen, etc. Zirkulationsleitungen werden auf Basis einer Lastberechnung dimensioniert und abgeglichen, um in den Umlaufstrecken stets eine minimale Temperatur von 55 °C aufrechtzuerhalten. Berechnen von Druckerhöhungsanlagen, Druckminderern und Hydrantenleitungen. Ermitteln des Pumpenförderstroms. Voreinstellen der Regulierventile.

Spezielle Hilfen

Die Projektarbeit lässt sich mit Hilfe spezieller Funktionen "Reihen" und "Daten zentral ändern" weiter beschleunigen, u. a. Projekt-Varianten oder nachträglich erforderlichen Änderungen. Hierbei lassen sich Daten und nennweitenabhängige Auslegungskriterien global dem ganzen Netz oder Teilnetzen zuordnen. Reihen lassen sich für Rohre, Strangregulierventile, Festwiderstände, Filter, Wasserzähler, Enthärtungs- und Dosieranlagen, Sonstige Apparate und Wärmedämmungen anlegen.

Auslegungs-Varianten

Wahlweise Auslegung mit maximalen Fließgeschwindigkeiten oder frei einstellbaren Vorgaben je Leitungsart für Norm- und Dauerdurchfluss. Vorgabe oder Berechnung des Mindest-Versorgungsdrucks. Dimensionierungs-Optionen für erlaubte Nennweitensprünge.

Vielseitige Ausdrucke

Einstellbare Ausdrucke für Stränge, Fließwege, Zirkulationskreise und gegliederte Massenauszüge.

Integrale Anwendungen

Voraussetzungen

  • Vista, Win7, Win8.x, Win10
  • PC- oder Server-Installation
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