CAD Schnittstelle

GBIS Gebäude integral für Revit

Tool zum intelligenten Verbinden von SOLAR-COMPUTER-Gebäude-Berechnungen mit Revit. Für die Berechnungen benötigte Raum-Daten, die im MEP-Raum noch nicht definiert sind, lassen sich als GBIS-Eigenschaften in Revit editieren und verwalten. Diverse Funktionen unterstützen effiziente BIM-Workflows, u. a. Bauteilverwaltung und Gebäudeprüfung. Heizlast-Berechnungen nach DIN EN 12831-1 lassen sich in Revit integrieren.
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Voraussetzungen

Revit ab Version 2015. SOLAR-COMPUTER-Gebäude-Programme ab Lieferstand Oktober 2018 (empfohlen), insbesondere Heizlast DIN EN 12831-1(Best.-Nr. H73) , Kühllast VDI 2078 / 6007 (Best.-Nr. W38), EnEV / DIN V 18599 (Best.-Nr. B55), sommerlicher Wärmeschutz DIN 4108-2 mittels Simulation (Best.-Nr. B40).

Revit-Bedien-Oberfläche

Nach Installation wird in der Revit-Menüleiste die Registerkarte "GBIS" erzeugt, über die sich die GBIS-Ribbonbar für das Projekt mit den Bereichen "Projekt", "Gebäude" und weiteren öffnen lässt. Neben dem Revit-Dialog zum Verwalten der MEP-Raum-Eigenschaften steht dem Planer ein GBIS-Eigenschaften-Dialog zum Verwalten zusätzlich für die Gebäude-Berechnungen benötigter allgemeiner und raumbezogener Daten zur Verfügung. GBIS sorgt für die Synchronisation dieser Daten zwischen Zeichnung und Berechnung.

GBIS-Eigenschaften

Die GBIS-Eigenschaften umfassen allgemeine Daten des Gebäudes sowie raumbezogene Daten für Geometrie, Randbedingungen, Lüftungszone, ALD-Auslegung, Luftdichtigkeit, Lüftungskonzept, Öffnungen und Zusatzaufheizleistungen. Ergänzend zu den Eigenschaften der MEP-Räume werden die GBIS-Eigenschaften in Revit verwaltet. Sinnvolle Vorgaben und der Zugriff auf SOLAR-COMPUTER-Stammdaten erleichtern die Bearbeitung. Die Synchronisation erfolgt auch im Fall von Änderungen; z. B. werden Raumtemperaturen, die nachträglich in der Berechnung verändert werden, automatisch in der Revit-Datenbank nachgepflegt; und umgekehrt.

Einstellungen

Mit einem separaten Dialog "Einstellungen" steuert der Planer weitere Details seiner Bearbeitung, etwa den Algorithmus der Raumnummern-Generierung aus Zeichnungsdaten, die Generierung von Lüftungszonen oder die Festlegung des nationalen Anhangs, nach dem die Heizlast berechnet werden soll. Letzteres ist wichtig, da die Auswahltabellen für die GBIS-Eigenschaften teils landesspezifisch sind.


Gebäudeprüfung

Die hilfreiche Funktion checkt das gezeichnete Gebäude auf Plausibilitäten für eine anschließende Berechnung und erzeugt ggf. entsprechende Warnmeldungen, z. B. bei Räumen, die noch keiner Lüftungszone zugeordnet sind.

Zeichnen und Rechnen verbinden

Über die Ribbons "Berechnung starten" und "Ergebnisse importieren" aktiviert der Planer den Projektverbund zum Generieren von Raumdaten aus der Zeichnung, Einpflegen von Änderungen und Speichern von Berechnungsergebnissen in den GBIS-Eigenschaften von Revit.

Interaktivität während der Bearbeitung

Wenn Zeichnung und Berechnung gleichzeitig geöffnet sind, steuert GBIS mit dem Ribbon "Zeige in Berechnung" die Markierung einer Tabellenzeile in der Berechnung für ein markiertes Gebäudeelement der Zeichnung. Umgekehrt stehen Zeige-Funktionen in den jeweiligen Gebäude-Berechnungs-Programmen zur Verfügung.

Ergebnis-Integration

Beim interaktiven Arbeiten mit der Heizlast-Berechnung stehen dem Planer zur Information in der Revit-Oberfläche umschaltbare SOLAR-COMPUTER-Frames mit Ergebnissen für das Gebäude, die Räume, Raumumschließungen, Zusatzaten, Wärmebrücken sowie verschiedene Ergebnis-Grafiken zur Verfügung.
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