GEG, Bauphysik und BIM - effiziente Workflows für Gebäude aller Art
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) stellt Anwender vor komplexe Anforderungen: normkonforme Nachweise, transparente Dokumentation und die effiziente Nutzung von BIM-Daten. Nach dem Prinzip "Alles aus einer Hand" vereint die Software von SOLAR-COMPUTER alle dafür notwendigen Werkzeuge in einem durchgängigen Workflow - von der Bauteilberechnung bis hin zum Verbrauchsausweis.
Ihre Mehrwerte auf einen Blick - alles in einem durchgängigen Softwarepaket:
- Einheitliche, konsistente Datenbasis über alle Programme hinweg
- Nahtloser Workflow von grafischer Erfassung bis zu GEG-Nachweisen
- Höhere Planungsqualität und Kollisionssicherheit dank BIM-Fähigkeit
- Einheitliche Oberfläche, gemeinsame Stammdaten und zentraler Datenverbund
- Vielfältiges Komplettpaket für Neubau, Sanierung und Bestandsanalyse
- Höchste Berechnungsgenauigkeit durch validierte Verfahren und konsequente Normtreue
- Höchste Normsicherheit hinsichtlich GEG / DIN V 18599, DIN 4108-2, VDI 6025, DIN 4108-3 u.v.m.
Kurz und kompakt: Die Softwareprogramme im Überblick
1.) Energieeffizienz Gebäude nach GEG / DIN V 18599 mit ZusatzmodulenDas zentrale Energieeffizienzprogramm (Best.-Nr. B56) ermöglicht Ihnen die vollständige energetische Bilanzierung für Wohn- und Nichtwohngebäude nach GEG 2024 / DIN V 18599. Zonen, Hüllflächen und Anlagen können komfortabel im Gebäude- und Anlagenschema editiert werden, während über 60 Tabellen und Grafiken Ihnen eine umfassende Ergebnisdarstellung bieten. Die Software unterstützt alle aktuellen Normen sowie den Nachweis erneuerbarer Energien (65-%-Regel).
Mit den verfügbaren Zusatzmodulen können Sie das GEG-Hauptprogramm gezielt erweitern:
- Der Energieeffizienz Gebäude Energiebericht (Best.-Nr. B56.EB) erzeugt automatisch strukturierte Word- und Excel-Dokumente nach BAFA-Vorgaben.
- Das Modul Wirtschaftlichkeitsberechnung nach VDI 6025 und VDI 2067-1 (Best.-Nr. B56.WI) ermöglicht vollständige Kosten- und Amortisationsberechnungen auf Basis der im Projekt hinterlegten baulichen, anlagentechnischen oder kombinierten Modernisierungen.
- Mit den Musteranlagen nach DIN V 18599 (Best.-Nr. B56.MA) können ca. 30 typische Anlagenkonfigurationen direkt abgerufen, automatisch den Zonen zugeordnet und projektspezifisch angepasst werden.
- Für Wohngebäude erlaubt der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) (Best.-Nr. B56.ISFP) schließlich die nahtlose Übergabe aller relevanten Projekt- und Maßnahmeninformationen an die dena-Druckapplikation, inklusive Varianten, Kosten und Sanierungskomponenten.
2.) U-Wert-Berechnung und klimabedingter Feuchteschutz
Die U-Wert-Berechnung (Best.-Nr. B02) bildet den bauphysikalischen Kern für Hochbau- und TGA-Projekte. Sie unterstützt Schichtaufbauten aller Art, inklusive Sonderfälle wie ruhende, stark oder schwach belüftete Luftschichten, Lufträume, unbeheizte Räume, Dachräume oder keilförmige Schichten. Es werden automatisch das vollständige Temperaturprofil, der U-Wert und der bauphysikalisch relevante Taupunkt bestimmt. Baustoff-Datensätze nach DIN 4108-4:2020-11 und DIN EN ISO 10456:2010-05 sind vollständig enthalten und gehören zum Lieferumfang des Programms.
Das Zusatzmodul "Klimabedingter Feuchteschutz DIN 4108-3" (Best.-Nr. B02.DD) erweitert die Bewertung der Bauteile mit Schichtaufbau um die Feuchtebilanz nach DIN 4108-3. Während der Bauteileingabe prüft das Programm kontinuierlich Tauwasseranfall und Verdunstungsmenge und ermöglicht optional die Berechnung von Sonderfällen mit individuellen Randbedingungen.
3.) Verbrauchsausweise nach GEG
Das Programm für Verbrauchsausweise nach GEG (Best.-Nr. V56) ermöglicht Ihnen das schnelle Erstellen verbrauchsorientierter Energieausweise für Wohn- und Nichtwohngebäude gemäß GEG 2024. Klimadaten des DWD werden automatisch anhand der Postleitzahl zugeordnet. Verbrauchszeiträume, Energieträgerwechsel, Stromverbrauch und Warmwasserwertermittlung lassen sich flexibel erfassen. Eine kostenlose Vorschau zeigt jederzeit den aktuellen Stand des Energieausweises; die abschließende amtliche Registrierung erfolgt direkt über die integrierte Druckapplikation.
4.) Raumtool 3D - Gebäudedatenerfassung und IFC-Import
Das Programm Raumtool 3D Gebäudedatenerfassung (Best.-Nr. K12) ermöglicht Ihnen die schnelle, sichere und normgerechte Erfassung von Gebäudegeometrien auf Basis einer CAD oder anderweitig erzeugten DXF-, DWG-, PDF- oder Bild-Datei. Räume, Bauteile, Nachbarbeziehungen und Hüllflächen werden automatisch erkannt und in normkonforme Maße übertragen.
Das IFC-Importmodul (Best.-Nr. K12.IFC) übernimmt IFC-Modelle, prüft diese automatisch auf Unstimmigkeiten und ermöglicht deren visuelle Korrektur. Fehlende oder problematische Bauteile können ergänzt oder angepasst und Lücken geschlossen werden, sodass anschließend ein vollständig rechenfähiges Gebäudemodell unter anderem für GEG / DIN V 18599, Heizlast DIN EN 12831-1 oder Kühllast VDI 2078 entsteht.
5.) ThermCalc: Wärmebrückenberechnung nach DIN EN ISO 10211
ThermCalc (Best.-Nr. K13) bietet Ihnen eine präzise Berechnung der Psi-Werte von 2D-Berechnung mittels der Finite-Elemente-Methode (FEM). Sie können 2D-Wärmebrücken frei konstruieren oder aus vorhandenen Bauteil-Konstruktionen automatisch generieren lassen. Ein umfangreicher Wärmebrückenkatalog nach DIN 4108 Beiblatt 2:2019-06 ist integriert. Neben Isothermen, Temperaturfeld, FEM-Gitter sowie Visualisierung der Randbedingungen stehen Ihnen tabellarische und grafische Nachweise zur Verfügung. Praktisch: Psi-Werte können Sie direkt in Heizlast- und Energieeffizienz-Berechnungen einfließen lassen.
6.) Sommerlicher Wärmeschutz DIN 4108-2 - Simulation
Mit dem Programm (Best.-Nr. B40) können Sie den sommerlichen Wärmeschutz normgerecht mittels thermischer Gebäudesimulation einzelner Räume berechnen, prüfen und nachweisen. Alle normgerechten Simulationsrandbedingungen, z.B. Nutzungszeiten oder Klimabedingungen, werden automatisch gesetzt. Unter anderem werden Wärmeeinträge, Sonnenschutz, Verschattung, Reflexionen oder unterschiedliche Verglasungsarten detailliert berücksichtigt. Der Nachweis umfasst den Erfüllt-/Nichterfüllt-Status sowie die Übertemperaturgradstunden auf Basis der operativen Temperaturen. Zudem profitieren Sie von umfangreichen Zusatzanalysen wie Temperaturstatistiken und bis zu 27 tabellarischen und grafischen Auswertungen, einschließlich stündlicher Temperatur- und Betriebsverlaufsdarstellungen.
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