Innovative TGA-Software für autarkes Arbeiten sowie im Revit-Verbund
Erleben Sie Software live auf der SOLAR-COMPUTER-Online-Messe 2025! Wir zeigen Neuerungen im GBIS-Raum-/Bauteil-Manager, neue Funktionen im IFC-Manager für Revit, die neuen Module "Heiz- und Kühlkörper" und "Lüftungskonzept NWG". Komplettiert wird die Messe durch weitere Programme zu Heizung, Bauphysik, Energie, Klima, Sanitär autark und Revit-Verbund. Die Teilnahme ist kostenlos.
09:00 Uhr Architekturmodelle nutzen / neuer Raum- und Bauteilmanager
Lukas Weber, SOLAR-COMPUTER GmbH
Erfahren Sie live, wie die Lösung Ihre tägliche Arbeit optimiert. Hierzu wird das originale Architekturmodell geprüft, ergänzt und aufbereitet. Es wird gezeigt, wie mit typischen Herausforderungen wie abgehängten Decken, mehrschichtigen ("Sandwich"-) Wänden oder Schächten umgegangen wird. Das aufbereitete Energiemodell lässt sich anschließend normkonform über SOLAR-COMPUTER berechnen und vollständig zurück in Revit übertragen.
10:00 Uhr IFC-Manager für Revit mit neuen Funktionalitäten
Matthias Grube, SOLAR-COMPUTER Berlin
Erleben Sie, wie sich aus IFC-Dateien aller Art (ALLPLAN, ArchiCAD, AutoCAD MEP etc.) mit dem SOLAR-COMPUTER-Tool "IFC-Manager" arbeitseffizient schlanke REVIT-Gebäudemodelle für anschließende Gebäudeberechnungen generieren lassen. Wir zeigen Ihnen neue Funktionen zum automatischen Generieren von Ebenen und der Raumplatzierung und die automatische Reparatur/Korrektur sowie den IFC-Export von nicht Revit-konformen Bauteilen. Weiterhin wurden die spezifischen Zuordnungen um eigene Kategorien erweitert und das Einlesen bzw. Filtern von großen IFC-Modellen rationalisiert.
11:00 Uhr Gebäudeverbund mit Revit (Heizlast-, Kühllastberechnung, GEG)
Matthias Grube, SOLAR-COMPUTER Berlin
Gebäude-Berechnungen mit SOLAR-COMPUTER auf der Basis eines REVIT-Modells, integriert oder manuell editierbar. Alle Anwendungen bauen auf gleichen bauphysikalischen und geometrischen Gebäude- und Raum-Daten auf und sind untereinander kompatibel: Norm-Heizlast DIN 12831-1, Dynamische Auslegungs-Heizlast VDI 6020, GEG, Kühllast VDI 2078, Energiebedarf VDI 2067-10 sowie Sommerlicher Wärmeschutz DIN 4108-2 (Simulation).
12:00 Uhr Modellbasierte Planung und Koordination mit der Revit ProjectBox
Hartmut von der Mehden, auxalia GmbH
Die auxalia Revit ProjectBox bietet TGA-Planern eine vollständige Lösung für die modellbasierte Arbeit mit Revit für HLS, Elektro, Sprinkler etc. Sie unterstützt alle Leistungsphasen der Gebäudetechnik mit praxisorientierten Apps, normgerechten Familien, Bauteillisten, Schemata, Beschriftungen und einer klar strukturierten Projektvorlage. Durch die vordefinierte Schlüsselung ist eine direkte Anbindung an Berechnungsprogramme wie SOLAR-COMPUTER gewährleistet, wodurch Planungs- und Berechnungsprozesse effizient verknüpft werden.
13:00 Uhr Heizungsrohrnetz im Revit-Verbund
Tim Petruszek, SOLAR-COMPUTER GmbH
Beispielhaft zeigen wir die Berechnung eines Heizungsrohrnetzes. Dazu wird ein Netz in Revit im Sinne einer Neuplanung "dimensionsfrei" erzeugt, es werden Materialien und Vorgaben für die Berechnung in den Eigenschaften definiert und die Berechnung durch GBIS integral gestartet. Es erfolgen die Dimensionierung, die Ermittlung des erforderlichen Pumpendrucks, der hydraulische Abgleich inkl. Voreinstellwerte der Ventile, die Analyse der Berechnungsergebnisse und die Redimensionierung in Revit. An einem Teil des Netzes wird darüber hinaus das Handling eines Bestandsnetzes mit festgelegten Dimensionen sowie die Einbindung eines 4-Leiter Systems erläutert.
14:00 Uhr Trinkwassernetz mit Spülprotokoll und Kaltwasserzirkulation im Revit-Verbund
Tim Petruszek, SOLAR-COMPUTER GmbH
Mittels eines einfachen Beispiels demonstrieren wir die Berechnung eines Trinkwassernetzes nach der DIN 1988-300. Das geplante Netz wird in Revit "dimensionsfrei" erzeugt, Materialien und Vorgaben für die Berechnung in den Eigenschaften definiert und die Berechnung durch GBIS integral angestoßen. Die Berechnungsergebnisse werden analysiert und die Redimensionierung in Revit durchgeführt.
15:00 Uhr Luftkanalnetz inkl. Schall im Revit-Verbund
Tim Petruszek, SOLAR-COMPUTER GmbH
Anhand eines Beispiels aus der Praxis wird die Verknüpfung zwischen Revit und SOLAR-COMPUTER erläutert. Über die GBIS Funktion "Berechnung starten" wird das Luftkanalnetz in SOLAR-COMPUTER exportiert, erfasst und nach der Druckverlustberechnung und einer Ergebnisanalyse in das Revit-Modell zurückgeschrieben. Für einen Kanalabschnitt wird dazu die Schallberechnung nach VDI 2081 gezeigt.
16:00 Uhr 2D-Schema in Revit zeichnen und integriert berechnen
Lukas Weber, SOLAR-COMPUTER GmbH
Folgend wird live gezeigt, welche Möglichkeiten Sie durch das GBIS-Schema-Modul für die Erstellung und Berechnung von 2D-Schemata in Revit haben. Dabei werden über einen "Schema-Familienbrowser" die passenden Detailelemente in die Zeichnung eingefügt und zeichnerisch verbunden. Im Anschluss kann dann das gezeichnete Netz mit den Heizungsrohrnetz-, Trink- und Abwassernetz-Berechnungen intelligent berechnet und die Daten abgeglichen werden.
09:00 Uhr Trinkwassererwärmungsanlagen DIN EN 12831-3
Sven Kirchhoff, SOLAR-COMPUTER GmbH
Wir zeigen Ihnen anhand von Beispielrechnungen die Umsetzung der DIN EN 12831-3, die Berechnung der Norm-Heizlast für Trinkwassererwärmungsanlagen, deren Heizlast und Bedarfsermittlung und die Nutzung von vorhandenen Lastprofilen. An wichtigen Stellen wird Bezug auf die Norm genommen.
10:00 Uhr Heizlast DIN EN 12831-1
Steffen Rühl, SOLAR-COMPUTER GmbH Bayern
Lernen Sie anhand von Beispielen die Umsetzung der DIN EN/TS 12831-1 kennen. Wir zeigen Ihnen den Einfluss der Wohnungslüftung nach DIN 1946-6 auf die Bilanzierung der Lüftungswärmeverluste in der Heizlastberechnung und wie die Ergebnisse für integrales Planen in weiteren Gebäude- und Anlagenprogrammen genutzt werden können.
11:00 Uhr Kühllast, Simulation VDI 2078 / 6007 / 2067-10
Jens Ponzel, SOLAR-COMPUTER Leipzig
Wir präsentieren anhand von Beispielräumen die Funktionsweise des Moduls "Kühllast VDI 2078/VDI 6007" mit den Berechnungsfällen Raumtemperatur frei schwingend, Kühllast für konstante Raumtemperaturen bzw. vorgegebene Schwankungsbereiche, durchgehender bzw. unterbrochener Betrieb, mechanische Lüftung mit und ohne Kühlung, Kühldecken oder Betonkernaktivierung usw.
12:00 Uhr Neu: Heiz- und Kühlkörper
Jens Ponzel, SOLAR-COMPUTER Leipzig
Wir präsentieren anhand von Live-Beispielen das neu entwickelte Programm zur Auslegung von Heiz-/Kühl-Körpern sowie -Konvektoren mit und ohne Gebläse unter wahlweiser Verwendung der Ergebnisse der statischen Heizlastberechnung DIN EN/TS 12831-1 oder der dynamischen Heizlast nach VDI 6020 / 6007 bzw. der Raum-Kühllast nach VDI 2078 / 6007. Demonstriert werden u. a. die verschiedenen Möglichkeiten zur tabellarischen Erfassung bzw. der Ableitung von Abmessungs-Eckdaten aus Heizlastdaten (Raumhöhen, Fensterbreiten und -Höhen) oder aus CAD-Platzhaltern sowie die vielfältigen Auswertungen und Ergebnisvisualisierungen.
13:00 Uhr Heizungsrohrnetz-Planung im 2D-Schema
Jens Ponzel, SOLAR-COMPUTER Leipzig
An einem Live-Beispiel wird die schnelle und einfache Erfassung im 2D-Schema und nachfolgende Dimensionierung von Heizungsrohrnetzen inkl. des hydraulischen Abgleichs, auch von komplexen Anlagen mit Verbrauchern unterschiedlichster Art, demonstriert. Des Weiteren werden die Einstellmöglichkeiten bei den Berechnungsoptionen sowie zur Netzkontrolle als Ergänzung zu den umfangreichen Ergebnisübersichten präsentiert.
14:00 Uhr Trinkwasser-Planung DIN 1988-300 im 2D-Schema
Steffen Rühl, SOLAR-COMPUTER Bayern
Erleben Sie Software live: Planen und Berechnen von Trinkwasser-Installationen nach DIN 1988-300 für Projekte aller Art und Komplexität. Spülprotokoll-Nachweise in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Kalt- und Warmwasserzirkulation. Schnelle und einfache Erfassung und Bearbeitung im 2D-Schema mit Hilfe intelligenter Zeichen- und Anschluss-Funktionen. Austausch- und Kombinierbarkeit von produktneutralen Standard-Katalogen sowie Daten aus VDI 3805-Hersteller-Datensätzen.
15:00 Uhr Entwässerung DIN EN 12056 / DIN 1986-100 im 2D-Schema
Steffen Rühl, SOLAR-COMPUTER Bayern
Sie sehen, wie schnell und einfach sich die Entwässerungsnetzberechnung gemäß DIN EN 12056 / DIN EN 752 / DIN 1986-100 inklusive 2D-Schema anwenden lässt. Vorgestellt wird das Zeichnen und Berechnen von Schmutz- und Regenwasserleitungen in Kombination mit unterschiedlichen Lüftungsarten und Belüftungssystemen, sowie die Berechnung von Dachabläufen und der Notentwässerung inkl. Überflutungs- und Überlastnachweis.
09:00 Uhr Raumtool 3D inkl. IFC-Import
Matthias Grube, SOLAR-COMPUTER Berlin
Schnelligkeit beim Erfassen von Gebäudedaten ist Planern ein großes Anliegen, um im anschließenden Verbund mit Gebäudeberechnungs-Programmen früh und effizient erste Ergebnisse erzielen zu können. Lernen Sie das Programm "Raumtool 3D" zur grafischen Gebäudedatenerfassung an typischen Fallbeispielen in seiner Funktionsweise kennen.
10:00 Uhr Energieeffizienz Gebäude GEG / DIN V 18599 inkl. iSFP
Sven Kirchhoff, SOLAR-COMPUTER GmbH
Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und einfach Ihre Projekte nach dem GEG mit dem Nachweis für erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der DIN V 18599 rechnen können, wie Sie im Einzelnen Räume zonieren und im interaktiven Anlagenschema editieren. Weiterhin zeigen wir für ein Beispiel-Wohngebäude die Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplans.
11:00 Uhr Ökobilanz nach QNG
Barbara Falkenhof, SOLAR-COMPUTER GmbH
Lernen Sie das Programm B70.M "Ökobilanz nach QNG" kennen. Es wird zum einen gezeigt, wie die manuelle Eingabe für ein Gebäude mit baulichem Teil, Anlagentechnik sowie Betrieb und Nutzung erfolgt, außerdem wie eine Datenübernahme aus dem Programm "Energieeffizienz Gebäude DIN V 18599/GEG" vorgenommen werden kann und welche Eingaben in der Ökobilanz erforderlich sind und noch ergänzt werden müssen.
12:00 Uhr Neu: Lüftungskonzept WG + NWG
Sven Kirchhoff, SOLAR-COMPUTER GmbH
Sie sehen an Beispielen die Umsetzung verschiedener Normen für Nichtwohngebäude für die Berechnung von Volumenströmen (z. B. Bürogebäude oder Schulen) und der aktuellen DIN 1946-6 für Wohngebäude mit den wesentlichen Punkten der Norm, speziell zum Thema kombinierte Systeme und das neue Beiblatt 1 der DIN 1946-6 (Juni 2025).
13:00 Uhr Hydraulischer Abgleich im Bestand
Jens Ponzel, SOLAR-COMPUTER Leipzig
Programm zum Nachweisen des hydraulischen Abgleichs in WG und NWG zum Optimieren von Heizungsanlagen im Bestand gemäß Verfahren B der VdZ-Fachregel. Raumweise Gebäudeverwaltung mit Heizlasten gemäß Normenreihe DIN EN / TS 12831. Zugriff auf VDI 3805-Datensätze für Heizkörper sowie Ventil- und Regelarmaturen. Berechnen der optimierten Temperaturen, Druckverluste und entsprechenden Einstellwerte der Bestands- bzw. modernisierten Armaturen im Heizungsnetz.
14:00 Uhr Wärmebrückenberechnung
Barbara Falkenhof, SOLAR-COMPUTER GmbH
Wir stellen das Programm "Wärmebrückenberechnung ThermCalc" zum Berechnen der Psi-Werte von 2D-Wärmebrücken nach DIN EN ISO 10211 und f-Werte für Feuchteanalysen vor. Im Vordergrund steht die praktische Anwendung von ThermCalc. Wir zeichnen und modellieren typische Wärmebrücken zur f- und psi-Wert-Berechnung an baupraktischen Anschlussdetails vom ersten Strich über die Auswahl der Randbedingungen bis zur normkonformen Ausgabe.
15:00 Uhr Sommerlicher Wärmeschutz DIN 4108-2 (Simulation)
Sven Kirchhoff, SOLAR-COMPUTER GmbH
Wir führen anhand von Fall-Beispielen die Funktionsweise des Programms "Sommerlicher Wärmeschutz / Thermische Gebäudesimulation DIN V 4108-2" vor; erstellen Simulationsrechnungen nach den Randbedingungen der DIN 4108-2 sowie nach freien Randbedingungen, vergleichen die Ergebnisse mit dem vereinfachten Sonneneintragskennwertverfahren und blicken auch in die Zukunft, wie die Ergebnisse in 2035 oder 2045 aussehen werden.
So können Sie an den Online-Sessions teilnehmen
Für die Durchführung der Sessions nutzen wir "Zoom". Nach Ihrer erfolgreichen Anmeldung bekommen Sie eine E-Mail mit dem entsprechenden Zugangslink. Sie können sich ca. 15 Minuten vor Beginn der Sessions einloggen. Nach der Ausführung des Links können Sie "Zoom-Client" herunterladen oder "Zoom" im Browser nutzen. Die Session wird automatisch gestartet. Die Sessions dauern jeweils ca. 45 Minuten, dabei entfallen ca. 30 Minuten auf die Live-Demonstration und ca. 15 Minuten auf den anschließenden Chat. Für die Teilnahme benötigen Sie einen üblichen Rechner mit Internetzugang und Ton. Garant für ...
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- Erfolg
- Service









