Wohnungslüftung DIN 1946-6

Wohnungslüftung DIN 1946-6

Programm zum komfortablen Berechnen lüftungstechnischer Maßnahmen nach DIN 1946-6 unter Berücksichtigung der bauphysikalischen, hygienischen, lüftungs- und gebäudetechnischen Eigenschaften und des Energieverbrauchs eines Gebäudes. Lüftungsmöglichkeiten mit ihren Auswirkungen auf das Lüftungskonzept lassen sich schnell, einfach und sicher auch für komplexe Projekte in wenigen Schritten darstellen. Vielseitiger Datenverbund mit Heizlast, EnEV, DIN V 18599 und CAD.
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Theoretische Grundlage

DIN 1946-6 (Lüftung von Wohnungen, 2009-05) und DIN 18017-3 (Lüftung Bäder und Toiletten, 2009-09).

Komfortabel arbeiten

Freies Gliedern in Nutzungseinheiten mit Zuordnen von Räumen. Grafische Projektkontrolle, Geo-Assistent und komfortable Bedien-Hilfen für jederzeit einfaches, schnelles und sicheres Arbeiten. Abruf von Windklassen, Anforderungskriterien, etc. aus mitgelieferten Tabellen.

Prüfung der Notwendigkeit

Prüfen der Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen je Nutzungseinheit unter Beachtung von Feuchteschutz, Infiltration und Anforderungen an Hygiene, Energie und Schallschutz. Berechnung fensterloser Sanitärräume wahlweise nach DIN 18017 oder ausführlich.

Systemart

Festlegen freier oder ventilatorgestützter Systeme in den Räumen jeder Nutzungseinheit. Dabei Wahl zwischen Querlüftung (Feuchteschutz), Querlüftung und Schachtlüftung bzw. Abluft-, Zuluft- oder Zu-und Abluftanlagen, Zentral- oder Einzelventilator- Lüftungsanlagen, Einzelraum- oder Wohnungslüftungsgeräten.

Gesamt-Außenluftvolumenstrom

Autom. Bestimmung als Mindestwert in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Nutzungseinheiten und Räume. Unterscheidung in den Betriebsstufen für Feuchteschutz, reduzierte Lüftung, Nennlüftung und Intensivlüftung.

Luftvolumenströme

Der für die Auslegung der Lüftungs- Komponenten benötigte Luftvolumenstrom wird aus dem für die Nutzungseinheit notwendigen Gesamt-Außenluftvolumenstrom unter Berücksichtigung des Luftvolumenstroms durch Infiltration ermittelt. Aus dem notwendigen Gesamt-Außenluftvolumenstrom resultieren die Anforderungen an die Volumenströme durch lüftungstechnische Maßnahmen. Die Außenluftvolumenströme der Nutzungseinheiten werden auf die zugeordneten Räume aufgeteilt.

Lüftungs-Komponenten

Autom. Ermitteln der Lüftungs-Komponenten nach Wahl des Systems: Durchlässe für Außenluft (ALD), Überströmen (ÜLD), Zuluft (ZuLD), Abluft (AblD), Fortluft (FLD) sowie Lüftungsschächte (LS), Luftleitungen (LL) und Ventilatoren. Nachweis der Lüftungsbetriebsstufe nach DIN 1946-6 zwecks Dimensionierung, wahlweise nach normativen Mindestanforderungen oder empfohlenen erhöhten Werten.

Kennzeichnung

Autom. Ermitteln der Norm-Kennzeichnungen der Lüftungssysteme unter Berücksichtigung von Anordnung, Wärmerückgewinnung, Energienutzung, Raumluftqualität, Rückschlagklappe, Schallschutz und Betrieb mit Feuerstätten.

Vielseitige Ausdrucke

Datenprotokoll, Nachweis des Lüftungskonzeptes nach Anhang J, Luftmengenplan für DIN EN 12831, Zusammenstellungen, Formblätter nach Anhang C, D, E und F (Inbetriebnahme und Übergabe, Instandhaltung, optionale Funktionsweise).

Datenverbund

Import aus Berechnungen Heizlast DIN EN 12831, EnEV und DIN V 18599 sowie Zeichnungen GBIS/ AutoCAD MEP und ARCHline. Export an Heizlast DIN EN 12831.
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