"Gewusst wie?" in der Technischen Gebäudeausrüstung (Apr. 14)

Selten haben sich Planer bei Gesetzen, Normen und Technologien so viel Neuem ausgesetzt gesehen wie in diesem Jahr: neue EnEV, EEWärmeG, neue DIN V 18599, neue Kühllast VDI 2078/6007, DIN 4108-2 zum Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes, therm. Gebäudesimulation VDI 2067-10/6007, Online-Registrier- und Kontrollsystem, etc. SOLAR-COMPUTER ist vorbereitet...
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Kompetenz aus erster Hand

Es gehört zu den primären Aufgaben von SOLAR-COMPUTER-Entwicklern, sich detailliert mit relevanten Neuerungen zu Gesetzen, Normen und Technologien auseinanderzusetzen, lange bevor Planer damit zu tun haben. Halbwissen kommt für SOLAR-COMPUTER-Entwickler nicht in Frage; nur Detailkenntnis garantiert ein Umsetzen in normkonforme und praxisgerechte Software. So entsteht eine hohe Sachkompetenz, die die Entwickler spätestens mit Fertigstellung erster firmeninterner ß-Versionen als sekundäre Aufgabe auf alle SOLAR-COMPUTER-Mitarbeiter in Vertrieb und Support übertragen, die ihrerseits mit Interessenten und Kunden in Kontakt stehen.

Wissenstransfer als Konzept

In den SOLAR-COMPUTER-Gründerjahren (seit 1978) kreisten Anwenderfragen hauptsächlich um EDV-technische Probleme. Im Laufe der Jahre hat sich dies geändert; heute betreffen Support-Anfragen meist nur noch das Verständnis neuer Normen und Richtlinien. Was liegt für SOLAR-COMPUTER also näher, als den eigenen während der Softwareentwicklung frühzeitig erworbenen Wissensstand an Planer weiterzugeben? Mit sorgfältig und oft mit Normen-Verweisen und -Auszügen gestalteten Hilfetexten in den Programmen fängt es an; Wartungskunden profitieren weiter von umfangreichen 30...60-seitigen Updatebeschreibungen, die anwendungsbezogen gestaltet sind und Bezug zu Gesetzes- und Normänderungen nehmen.

Effiziente Seminare

Besonders effizient für einen Wissenstransfer zum Interessenten oder Kunden sind die SOLAR-COMPUTER-Seminare mit eigenen SOLAR-COMPUTER-Referenten. Die Feedback-Bögen der Teilnehmer belegen dies. Drei Themen sind die Schwerpunkte in 2014:

Mehrere SOLAR-COMPUTER-Mitarbeiter stehen als Referenten zur Verfügung; die Tagesseminare finden bundesweit an 13 Standorten statt.

Erfolg gibt recht

Im Feedback-Fragebogen kreuzen fast 100 % der Seminarteilnehmer die angebotene Antwort "Die Teilnahme hat sich gelohnt" an und tragen mit weiteren Beurteilungen und Kommentaren zur laufenden Optimierung der Seminargestaltungen bei. Die Teilnahmegebühr an den Fachseminaren beträgt 95,- € zzgl. 19 % MwSt pro Person und Seminar. Sie können sich online über die Terminauswahl der entsprechenden Seminarseite oder direkt unter der Rubrik "Termine" auf unserer Homepage anmelden.

Industrie-Seminare

Als effizient haben sich auch die "Industrie-Seminare" herausgestellt: Hier bestreiten Hersteller-Referenten den produktbezogenen Teil der Seminare, SOLAR-COMPUTER-Referenten den Teil "Theorie und Beispielberechnungen". Seminarreihen wurden u. a. mit Danfoss (Hydraulischer Abgleich / Heizkörper- und Rohrnetzberechnung), Mitsubishi (Wärmepumpen / EnEV), Wilo (dezentrale Pumpen / Rohrnetz ) und Kampmann (Luftbehandlungsgeräte / Kühllast) durchgeführt.

Webinare

Zunehmendes Interesse finden die SOLAR-COMPUTER-Webinare zu speziellen Normen- und Software-Themen, passend für Interessenten wie für Kunden. Themen sind je nach Bedarf und Aktualität, u. a. Wirtschaftlichkeitsberechnung VDI 2067-1 / 6025 (Best.-Nr. K80), Wohnungslüftung DIN 1946-6 / DIN 18017-3 (Best.-Nr. L46) oder IFC und grafische Erfassung mit Raumtool 3D (Best.-Nr. K12).

BIM-Technologie

Ganz unabhängig vom Normenwesen kommt auch mit "BIM" (building information modeling) viel Neues auf Planer zu. Das BBSR hat dazu jüngst einen "BIM-Leitfaden für Deutschland" veröffentlicht. Im BIM-Jargon ist SOLAR-COMPUTER ein Entwickler der "Werkzeuge" und die SOLAR-COMPUTER-Software ist schon heute gut "BIM-fähig". Dennoch gibt es Fragen über Fragen bei den ersten Planungsunternehmen, die BIM einführen, denn alle Werkzeuge müssen zusammenpassen, um die machbaren Effizienzsteigerungen in Planungsprozessen zu erreichen. Dies betrifft vor allem das Zusammenspiel mit dem Werkzeug "CAD" (meist Revit von Autodesk), denn in der Architektur beginnt die Kette wichtiger Projektdaten, die sekundär auch für gesetzes- und normkonforme Berechnungen für Statik und technische Gebäudeausrüstung relevant sein sollen. Werden im Architektur-CAD die Weichen falsch gestellt, rächt sich dies in späteren Planungsprozessen und die allseits bekannten Zeitverzögerungen und Kostenexplosionen können die Folge sein.

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