Lüftungs-Software "Rundum-sorglos" (Okt. 14)

SOLAR-COMPUTER deckt den gesamten Bereich lüftungstechnischer Berechnungen in der Gebäude- und Anlagenplanung ab: kalte, warme und feuchte Luft; Luft-Strömung; saubere Luft in Wohn- und Nichtwohngebäuden; Luft zum Heizen und Kühlen. Architekten, Ingenieure und Fachberater finden immer die passende Software-Flatrate oder Speziallösung. Für schnelles normgerechtes Arbeiten, versteht sich!
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Saubere Luft

Viele DIN-Normen, VDI- und Arbeitsstätten-Richtlinien beschreiben die Anforderungen an Lüftungsanlagen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, innenliegenden Bädern und Toilettenräumen, Krankenhäusern, Laboratorien, Sport- und Mehrzweckhallen, Küchen, Garagen, Schwimm- und Hallenbädern, Verkaufsstätten, etc. Mit einer "Software-Flatrate" (Best.-Nr. H39.VOL) steht Planern eine entsprechend umfangreiche Software-Bibliothek zur Verfügung. Eine weitere SOLAR-COMPUTER-Speziallösung (Best.-Nr. L46) deckt den Bereich der kontrollierten Wohnungslüftung ab, insbesondere für komplexe Mischsysteme.

Strömende Luft

Das Behaglichkeitsempfinden des Menschen ist in der EN ISO 7730 grundlegend beschrieben. Darauf aufbauende Normen und Regelwerke legen fest, was zu berechnen ist, damit sich der Mensch so wohl wie möglich fühlen kann. Die "Thermische Behaglichkeit" nach VDI 6030 im Zusammenhang mit Raum-Heizflächen ist ein solches Regelwerk, das SOLAR-COMPUTER unterstützt (Programm Best.-Nr. H09). Luftkanalnetze lassen sich mit SOLAR-COMPUTER-Software (Best.-Nr. H39) unter allen Planungsaspekten berechnen: zeta-Wert-Berechnungen für Luftströmungen in allen Netzbauteilen und Abzweigen, Druckverlustberechnung, Luftkanalnetz-Optimierung, Netzabgleich, Kanalaufmaß inkl. aller Massenauszüge. Bei Bedarf auf kombiniertes Rechnen und Zeichnen mit einem intelligenten SOLAR-COMPUTER-Verbindungs-Tool (Best.-Nr. GBIS).

Warme und kalte Luft

Sommerlicher Wärmeschutz, Kühlung und Energiebedarf zum Heizen und Kühlen gewinnen in der modernen Gebäudeplanung immer mehr Gewicht. Adäquates Rechen-Werkzeug ist die dynamisch-energetisch thermische Gebäudesimulation nach den neuen Ausgaben der Richtlinien VDI 2078 / 2067-10 und 6007. Luft wird dabei mit realer und operativer Temperatur betrachtet. Typische Aufgabenstellungen sind Berechnungen des Jahresenergiebedarfs zum Heizen, Kühlen, Be- und Entfeuchten, der maximalen Kühl- oder dynamischen Heizlast oder Norm-Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes mittels thermischer Gebäudesimulation. Für alle Anwender stehen SOLAR-COMPUTER-Programme zur Verfügung (Best.-Nr. W38, W38.TRY, B40).

Feuchte Luft

Luft enthält mehr oder weniger viel Wasserdampf, der sich als Feuchte auf Oberflächen und in Baukonstruktionen bemerkbar machen kann. Unzulässig hohe Feuchten können Bauschäden verursachen. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, können Planer mit SOLAR-COMPUTER-Software das Feuchteverhalten unter realen Projektbedingungen simulieren, vorausberechnen, prüfen und ggf. Normerfüllungen grafisch und numerisch dokumentieren: Taupunktunterschreitungen, Bildung von Fugen- oder Kernkondensaten in Baukonstruktionen (Best.-Nr. B02.DD) sowie Psi- und f-Wert-Berechnungen für Wärmebrücken (Best.-Nr. K13).

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