IFC-Pläne einlesen und berechnen (Okt. 11)

Die bei Architekten und Bauplanern eingesetzten CAD-Systeme verfügen meist über eine "IFC-Export-Schnittstelle". Mit dem neuen Modul "IFC-Import" des SOLAR-COMPUTER Programms Raumtool 3D lassen sich bereitgestellte IFC-Daten einlesen und für Gebäudeberechnungen logisch aufbereiten, ganz so, wie es die Bemaßungsregeln von EnEV, DIN V 18599, Heizlast EN 12831 und Kühllast VDI 2078 verlangen.
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Weltweiter Standard

IFC ist ein weltweiter Standard nach ISO 16739 und wurde in Deutschland erstmals 1995 vom IAI e. V. (Nachfolger: buildingsSMART e. V., Berlin) propagiert. Der IFC-Standard beschreibt 3D-Objekte des Gebäudes und passt bestens mit dem SOLAR-COMPUTER-3D-Gebäudemodell zusammen.

Automatische Datenprüfung

Mit dem Einlesen der IFC-Daten werden diese automatisch geprüft. Falls Unstimmigkeiten auftreten (z. B. ungenaues Zeichnen während der Vorplanung), erfolgt eine Warnung und rote Einfärbung der Unstimmigkeiten in der 3D-Ansicht des eingelesenen Gebäudes. Bei Bedarf kann der Anwender die Unstimmigkeiten mit dem Raumtool 3D (K12) leicht beheben. Details siehe ...


Offen zum Einlesen aus fast allen CAD-Systemen

IFC-Dateien können von fast allen üblichen in der Gebäudeplanung eingesetzten CAD-Systeme erzeugt werden, u. a. ALLPLAN (Nemetschek), ArchiCAD (Graphisoft), AutoCAD Architecture (Autodesk), Bentley Architecture (Bentley), Plancal Nova (Plancal), Revit Architecture (Autodesk), etc. Eine vollständige Liste der zertifizierten Systeme siehe www.buildingsmart.de.

Ideal für Planungs-Teams

Raumtool 3D (K12) mit IFC-Import (K12.IFC) ist das ideale Arbeitsinstrument für den Ingenieur, einfach und schnell Gebäudeberechnungen (z. B. EnEV-Nachweis) aus Architekten-Zeichnungen ableiten zu können. Umgekehrt kann der Architekt von frühzeitigen Berechnungen profitieren, um seine Planung zu optimieren.

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