3D-Heizlast (Aug. 13)

Neukunden sind immer begeistert, wie schnell und einfach sich mit dem SOLAR-COMPUTER-Programm "Heizlast DIN EN 12831" in Kombination mit "Raumtool 3D" arbeiten lässt, wenn es darum geht, TGA-Berechnungen an vorhandene Gebäudezeichnungen anzuknüpfen. Die Software-Lösung ist flexibel und lässt sich immer zielführend anwenden, auch wenn Zeichnungsdaten von Projekt zu Projekt oder je nach Lieferant sehr unterschiedlich ausfallen können.
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Das Konzept von "Heizlast 3D"

Die Anwendung kann immer rationell und zielführend erfolgen, wenn dem TGA-Planer für seine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 Zeichnungs- oder Bilddateien Dritter (z. B. Architekt) oder eingescannte Pläne zur Verfügung stehen. Die Zeichnungen lassen sich in Raumtool 3D als Hintergrund darstellen und ggf. skalieren. Fangpunkte werden in einstellbarer Auflösung je Ebene generiert und erlauben ein schnelles sicheres Digitalisieren der Räume inkl. 3D-Visualisierung zur Kontrolle. Gleichzeitig rechnet Raumtool 3D die Geometrien der Räume TGA- und normgerecht für die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 um.

Projekt-Dokumentation

Für Dokumentations- und Prüfzwecke lassen sich alle in Raumtool 3D generierten Einzelflächen grafisch und tabellarisch nachvollziehbar nachweisen.

Zeichnen contra tabellarisches Erfassen?

Das Optimum liegt bei der aus Raumtool 3D und Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 bestehenden SOLAR-COMPUTER-Lösung "in der Mitte": Die zeichnerische Erfassung der Raumgeometrien ist i. Allg. schneller und einfacher als die tabellarische Erfassung in der Heizlastberechnung; dabei spielt auch die 3D-Visualisierung zu Kontrollzwecken eine wichtige Rolle. Bei anderen Daten ist es umgekehrt und die tabellarische Erfassung in der SOLAR-COMPUTER-Heizlastberechnung stellt sich i. Allg. als vorteilhafter heraus: Etwa beim Erfassen von Dachgauben mittels Gauben-Assistent, dem Erfassen von Abzugsflächen in Innen- und Außenwänden mittels Duplizier- und Gruppierfunktionen oder der Funktion "Daten zentral ändern" beim Zuweisen von Bauteileigenschaften.

Bauteile praxisgerecht verwalten

Voll praxisgerecht ist auch die Bauteilverwaltung: Bauteilarten (AW, IW, etc.) werden von Raumtool 3D unabhängig von der Definition des Architekten (z. B. Fassade) normgerecht aus der 3D-Gebäudegeometrie erkannt und können mit vorgegebenen oder aus dem Schichtaufbau berechneten U-Werten verwaltet werden. Insbesondere lassen sich Konstruktionen, Schichtendicken oder Baustoffe zu späteren Zeitpunkten noch ändern und die Heizlastberechnung nach DIN V 12831 sekundenschnell umrechnen. Änderungen im Planungsablauf lassen sich damit ohne großen Aufwand in den Daten nachpflegen. In Verbindung mit der SOLAR-COMPUTER-Projektverwaltung lassen sich diese schnell möglichen Projektänderungen auch wirkungsvoll in der Vorplanung für Beratungen und Optimierungen nutzen.

Integrales Planen

An das in der Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 enthaltene SOLAR-COMPUTER-Gebäudemodell können weitere SOLAR-COMPUTER-Gebäudeberechnungen angeschlossen werden: Kühllastberechnung VDI 2078 / 6007, Energieeffizienz EnEV / DIN V 18599 sowie Gebäudesimulation VDI 2067-10 / 6007. Der Anschluss kann bei interner Nutzung auf einem PC oder im Netzwerk oder mit externen Partnern erfolgen.

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